Loreley

Quelle: Felix König GNU FDL

Die Loreley thront hoch über einer der engsten Stellen des Rheins. Die Loreleypassage galt seit altersher als sehr gefährlich für Boot und Bootsmann. Hier genügte ein Blick nach oben und die Ablenkung von den Felsen führte schnell zur Tragödie für den Schiffer mit seinem Nachen. Hier am Felsen vermuteten die Bewohner des Loreleytals früher Nymphen, Zwerge und Berggeister. Diesem unsichtbaren Vorhandensein und dem Aberglauben sind die Menschen zu allen Zeiten verfallen.

Das Lied der Loreley

1824 schrieb Heinrich Heine das Gedicht „Die Lore-Ley”, 1837 wurde es von Friedrich Silcher vertont. Heute zählt es zu den bekanntesten Rhein Liedern überhaupt.

Loreleyfelsen

Der Felsabsturz des Loreleyfelsens zum Rhein hin gehört zur Loreleystadt St. Goarshausen, hingegen das Plateau zur Gemeinde Bornich. Beide gehören zur Verbandsgemeinde Loreley – VG Loreley. Oben auf dem Plateau befindet sich das Besucherzentrum Loreley, das am 26. Mai 2000 als Teil der weltweit anerkannten EXPO-2000 Projekte eröffnet wurde. Hier hat man die Möglichkeit in den Mythos Loreley einzutauchen.

Loreleystatue

Die Statue der Loreley steht auf dem Hafendamm in St. Goarshausen. Vom Parkplatz des Loreleyhafens kann man die Spitze der Hafenmole über einen steinigen Fussweg erreichen. Hier hat man einen imposanten Blick rheinabwärts ins Tal der Loreley.

Informationen rund um die Loreley.

Die stolze Wehrburg Katz an der Loreley